People Success Story: Stephanie

Kampf gegen das Impostor-Syndrom

Sind wir für unseren Job gut genug ? Stellen Sie sich vor: Sie sind eine erfahrene Full-Stack-Entwicklerin mit einem großartigen Verständnis für UX. Dazu sind Sie eine coole Person, die gerne surft, Tricks auf dem BMX-Rad macht und E-Gitarre in einer Rockband spielt. Doch trotzdem haben Sie das Gefühl, nicht gut genug zu sein. Auch wenn es für manche schwer zu glauben ist: Das Gefühl, ein Hochstplapler oder eine Hochstaplerin zu sein, kann alle treffen.

Sich wie eine Hochstaplerin fühlen  

Als Stephanie ihren Job als Frontend-Entwicklerin in einer Marketing-Agentur aufgab, kam sie mit einer klaren Vision zu Cloudflight. Sie wollte Java lernen und allgemein ihre Backend-Kenntnisse verbessern. Es war ein schwieriger Anfang, aber dank ihrer starken persönlichen Entschlossenheit und der Hilfe von erfahrenen Kollegen:innen wurde sie schnell zu einem wertvollen Teammitglied und alle waren sehr froh, sie im Projekt zu haben. Bedauerlicherweise wurde Stephanie auch nach Jahren der Betriebszugehörigkeit das Gefühl nicht los, den ihr zustehenden Platz nicht zu verdienen.   

Das Impostoer-Syndrom ist definiert als Zweifel an den eigenen Fähigkeiten und das Gefühl, ein Betrüger zu sein. Für Stephanie bedeutete dies, nachts nicht gut schlafen zu können, bevor sie eine Präsentation halten musste. Vor einem Workshop hatte sie ständig Angst, dass sich jemand einmischen und sagen würde, dass alles, was sie sagte, falsch sei. Sie hatte ständig das Gefühl, nicht gut genug zu sein. Trotz ihrer eindeutigen Erfolge wurde dieses Gefühl wurde immer stärker.   

  

Überwindung ihrer Zweifel  

Als das Impostor-Syndrom anfing ihre mentale Gesundheit zu beeinträchtigen, beschloss Stephanie, eine psychologische Beratung in Anspruch zu nehmen. Dies ist ein wichtiges Angebot von Cloudflight, durch das alle Mitarbeiter:iInnen Acht auf ihre mentale Gesundheit geben können. Gemeinsam mit einem ausgebildeten Psychologen entwickelte sie Szenarien, die ihr halfen, ihre Ängste abzubauen, und arbeitete in mehreren Sitzungen schrittweise an der Verbesserung ihres Selbstbewusstseins. Sie erhielt auch viel Unterstützung von ihren Kollegen:innen, als sie mit ihrem  Team offen über ihre Gefühle sprach.   

Trotz ihrer Zweifel ist Stephanie immer schon ein unschätzbares Teammitglied. Als erfahrene Softwareentwicklerin setzt sie ihre Fähigkeiten ein, um in einem Projekt für die Universität Wien eine großartige und zugängliche Plattform zu schaffen. Sie hat einen massiven Einfluss auf alle Benutzer:innen, indem sie unter anderem sicherstellt, dass die Plattform sicher ist, von allen Browsern genutzt werden kann, nahtlos mit unterstützter Technologie zusammenarbeitet und dass alle Schnittstellen funktionieren. Vielen Dank, dass du dich geöffnet hast und bleib so toll wie du bist, Stephanie!   

 

Möchtest du unserem Team beitreten?

Wir würden uns freuen, dich kennenzulernen!

Offene Stellen