People Success Story: Robert

Der Weg, ein Mentor zu werden

An die Grenze dessen zu gehen, wozu der eigene Körper in der Lage ist, ist hart, führt aber zu Zufriedenheit und Klarheit. Robert hat diese Erfahrung gemacht, als er am Marathon des Sables, dem härtesten Wettlauf der Welt, teilnahm. Sechs Tage lang mit einem 15 kg schweren Rucksack 250 km durch die Sahara Wüste zu laufen, bei einer Hitze von weit über vierzig Grad, brachte ihn mehrmals an den Rand seiner Kräfte. An aufgeben war für ihn jedoch nicht zu denken, auch wenn das bedeutete, Strecken nur zu Fuß zu gehen und einen Schritt nach dem anderen zu machen. Dank seiner Einstellung konnte Robert dieses unglaublich schwierige Rennen zweimal beenden. Sie half ihm außerdem, seine Karriere auszugestalten und ein inspirierender Mentor für viele seiner Kolleg:innen zu werden.

Frühe Karriere 

 

Bereits an der Universität begann Robert, seine IT-Kenntnisse aufzubauen. Während er sich in seinem Studium hauptsächlich auf technische Mathematik konzentrierte, gab es auch Kurse, in denen er Codesyntax oder das Kompilieren eines Programms lernte. Das reichte aus, um gleich nach dem Abschluss die erste Stelle als Softwareentwickler anzutreten. Im Laufe der Jahre machte er sich wirklich gut und wurde zum Projekt- und Teamleiter befördert.  Dies ermöglichte es ihm, einen größeren Einfluss auf die Betriebsabläufe des Unternehmens zu nehmen, was sich als sehr wichtig erwies. 

In den frühen 2000er Jahren wurden agile Arbeitsweisen immer beliebter, und Robert war dabei, sie in seinen Teams zu etablieren. Anfänglich war dies sehr schwierig, da ihn die altmodische Geschäftsleitung nicht unterstützte. „Mit kleinen Schritten zum Erfolg“ lautete die Devise, und er musste stets darauf achten, die traditionellen Methoden nicht völlig außer Acht zu lassen. Er lernte, beide Welten miteinander zu verbinden und verstand, dass jede Situation einen eigenen Ansatz braucht. Im Laufe seiner Karriere konnte Robert viele große Meilensteine erreichen und eine Menge Erfahrung in verschiedenen Positionen sammeln – vom Entwickler bis zum CEO. 2017 beschloss er, seiner Leidenschaft zu folgen, andere auf ihrem Weg zum Erfolg zu unterstützen, und kam zu Cloudflight.   

 

 

Zwei große Rollen bei Cloudflight 

Robert hat zwei Rollen bei Cloudflight. Als Qualitätsingenieur ist er dafür verantwortlich, die Erwartungen unserer Kund:innen bestmöglich zu erfüllen. Um mögliche Probleme entdecken zu können muss er in der Lage sein, eine Datenbank zu lesen, automatische Tests einzurichten und auch explorative (manuelle) Tests durchführen können. Es ist ein bisschen wie Detektivarbeit, hinter der aber mehr als nur die Fehlersuche steckt. Wird jedoch ein Fehler entdeckt, muss dieser mit den Entwickler:innen kommuniziert werden. Diese können auf viele verschiedene Arten reagieren, daher sind Empathie und Wissen, wie man mit Menschen spricht, gefragt. Außerdem arbeitet Robert hart daran, Fokus auf die Qualität im Entwicklungsprozess zu lenken. 

 

Cloudflight bietet umfangreiche Mentoring-Programme an, um zukünftige Generationen Expert:innen und Führungskräfte zu fördern. Als Teil dieses Programms und in seiner zweiten Rolle, die vielleicht noch wichtiger ist als die erste, bietet Robert Mentoring für neue Teamleiter:innen an. Bescheiden gibt er zu, dass er in jüngeren Jahren neidisch auf andere erfolgreiche Menschen war. Jetzt freut er sich zu sehen, wie sie wachsen, und wenn er ihnen bei der Entwicklung helfen kann. Aber bei dem, was Robert tut, geht es nicht immer nur um Ermutigung und positive Einstellung. Seine Mentees müssen auch lernen, konstruktives Feedback zu erhalten und zu geben, was alles andere als einfach ist. Sie müssen akzeptieren, dass man aus Fehlern viel lernen kann. 

 

Ein guter Mentor wird man nicht durch ein Zertifikat oder einen abgeschlossenen Kurs. Es braucht dazu jahrzehntelange Erfahrung, eigene Fehler, aus denen man lernt, sowie das Überstehen von Schwierigkeiten im beruflichen und im privaten Leben. Robert hat seine Bestimmung darin gefunden, seine Mentees zum Erfolg zu führen. Er ist seit seinem Eintritt ein unschätzbarer Teil unseres Teams und eine Inspiration für viele. 

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