People Success Story: Stefan

Als Technical Architect riesige Datenmengen beherrschen

An manchen Tagen ist das Leben hart und es reicht dir nichts als Zitronen. An anderen Tagen widerum schenkt es dir weit über 100 TB JSON-Daten, die du verarbeiten und importieren musst. Dieser Herausforderung stellte sich Stefan und nutzte die Gelegenheit, eine wirklich gute Limonade zu zaubern.

 

Satellitendatenverarbeitung & Gesichtserkennung

Nachdem Stefan alle Prüfungen seines Informatikstudiums abgeschlossen hatte, nahm er sich zur Fertigstellung seiner Masterarbeit Zeit. Eine gute Entscheidung, denn er erhielt für die Thesis nicht nur den renommierten Adolf-Adam-Preis, sondern konnte auch sein Wissen im Bereich der Gesichtserkennungstechnologie erweitern. Als er dann nach einem Job suchte, erzählte ihm ein Freund von Cloudflight, und er war sofort begeistert von der Möglichkeit, an der Verarbeitung von Satellitendaten arbeiten zu können. Es passte alles wie die Faust aufs Auge.

 

Obwohl er 2013 als Softwareentwickler bei Cloudflight anfing und mit viel Leidenschaft an seine Projekte heranging, wollte er immer gerne sein Wissen im Bereich der Gesichtserkennung anwenden. Sein Glück, dass man bei Cloudflight die Chance bekommt, seine besonderen Fähigkeiten zu nutzen. Also startete Stefan nebenbei ein brandneues Projekt, um zu demonstrieren, was die Technologie leisten kann und konnte einige Erfolge verbuchen. Obwohl diese Idee nie sein Hauptfokus wurde, war er begeistert, die Chance bekommen zu haben seiner Leidenschaft nachzugehen.

 

Technical Architect in der Raumfahrtindustrie

Während seiner Zeit im Unternehmen war Stefan an vielen Projekten beteiligt, bei denen er neue Fähigkeiten und Technologien erlernte. So konnte er sich vom Software Developer zum Technical Architect entwickeln. In dieser Rolle kann er unsere Teams dabei unterstützen zu definieren, wie eine Software aufgebaut sein sollte und welche Technologien verwendet werden könnten. Außerdem hat er in dieser Rolle einen großen Einfluss auf sein Lieblingsgebiet, die Raumfahrtindustrie.

 

Ein Unternehmen, das Informationen von terrestrischen und satellitengestützten Funkgeräten sammelt, hatte über 200 TB an Rohdaten angehäuft. Diese mussten verarbeitet und in eine Datenbank importiert werden. Die schiere Menge an Daten machte es unglaublich schwierig, potenzielle Lösungen zu testen, da es Tage dauern konnte, bis eine Unregelmäßigkeit auftauchte. Glücklicherweise konnten Stefan und sein Team schließlich die Hauptprobleme bei den Verarbeitungsaufträgen ausfindig machen und den Kunden in die Lage versetzen, alle über Jahre hinweg gespeicherten Informationen effektiv zu nutzen. Eine wirklich spannende Reise, an diesem Projekt zu arbeiten und die Gelegenheit zu bekommen, tief in die Welt von Apache Flink und Stream Processing einzutauchen. Aber Stefans Aufgabe ist noch nicht zu Ende, denn er sieht großes Potenzial darin, dieses Projekt um KI- und maschinelle Lernlösungen zu erweitern, um dem Kunden so zu einer noch besseren Leistung zu verhelfen.

 

Als langjähriger freiwilliger Rettungssanitäter hat Stefan mit seinen coolen Apps, die er in seiner Freizeit programmiert, schon vielen Menschen in schwierigen Situationen geholfen und ein Lächeln auf viele Gesichter gezaubert. Wir sind wirklich stolz darauf, ihn unseren Kollegen und Freund nennen zu dürfen. 

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