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Wie die Migration zu SAP Composable Storefront den Lighthouse-Score verbessert
Möbel Boss gehört zur Porta-Gruppe. Porta Möbel ist eines der größten Möbel- und Dekorationsunternehmen in Deutschland. Das Unternehmen besitzt mehrere Tochtergesellschaften, von denen die meisten Möbel- und Wohnaccessoires verkaufen.
Das Ziel der Zusammenarbeit war die Effizienzsteigerung sowie die Anpassung der Architektur der E-Commerce-Plattform. Als Betreiber einer Plattform mit SAP Commerce Cloud im Backend, war Möbel Boss auf der Suche nach der optimalen Front-End-Lösung speziell für ihre Bedürfnisse. SAP Composable Storefront (ehemals SAP Spartacus) erfüllte alle Anforderungen und ermöglichte es uns, die Performance des Online-Shops deutlich zu verbessern.

Die Herausforderung
Wie kam Cloudflight ins Spiel?
Um mit dem sich ständig verändernden Markt Schritt zu halten und ihren Online-Shop zu optimieren, wandte sich Möbel Boss für die Migration der Plattform von der Accelerator-Technologie auf SAP Composable Storefront an uns.
Möbel Boss kontaktierte Cloudflight, weil sie einen vertrauenswürdigen Partner für die Migration benötigten. Außerdem brauchten sie Support bei der Behebung größerer und kleinerer Bugs sowie bei einer projektweiten, umfassenden Bereinigung von unerwünschten Bibliotheken und Lösungen.

Die Idee
Wie sind wir die Herausforderung angegangen?
Nach einigen Jahren der Nutzung von SAP-Hybris war Möbel Boss bereit für die nächsten Schritte in der Weiterentwicklung ihrer E-Commerce-Plattform. Zu Beginn ihrer Zusammenarbeit mit Cloudflight (ehemals Divante) führten wir eine gründliche Analyse durch und legten die wichtigsten Projektziele fest. Daraufhin stellten wir ein interdisziplinäres Team zusammen, bestehend aus über 14 Personen, darunter vier Expert:innen von Cloudflight und neun Entwickler:innen auf Seiten von Möbel Boss.
Die anfängliche Plattform-Architektur wurde von einem In-House Team vorgeschlagen und implementiert. Nach unserem Zusammenschluss entschieden beide Seiten jedoch, einige Änderungen daran vorzunehmen. Unser Hauptziel war es, die Leistung von Möbel Boss' Spartacus zu verbessern und schwerwiegende Speicherlecks zu beheben. Darüber hinaus war Cloudflight an der Korrektur von Bugs in der gesamten Anwendung beteiligt. Nach unserem Beitritt zum Team führten wir auch grundlegende Änderungen der Architektur und in der allgemeinen Implementierung von Spartacus auf der Plattform ein. Unsere Zusammenarbeit resultierte in der Einführung neuer Funktionen und einer besseren Codequalität: Wir verwendeten unseren eigenen Code-Stil und verbesserten so die Arbeit und die Zusammenarbeit auf beiden Seiten.
Bereits vor unserer Zusammenarbeit hatte der Kunde bereits mit der Implementierung der Back-End-Layers begonnen. Anschließend startete Möbel Boss mit der Implementierung der ersten Teile von Spartacus in ihre Umgebung. Cloudflight war zunächst in die Vorbereitungen für Spartacus und die ersten Implementierungen der Front-End-Layers involviert. Nach Abschluss der Installationsphase und Definierung der nächsten Schritte zur Erstellung einer funktionsfähigen E-Commerce-Plattform, entschied sich Möbel Boss das Potenzial des In-HouseTeams zu nutzen und in enger Co-Kreation mit Cloudflight die begonnenen Arbeiten gemeinsam abzuschließen. Die Hauptziele waren die Leistungsverbesserung von Spartacus und die Lösung von Speicherproblemen.

Die Lösung
Was haben wir erreicht?
1. Zunächst gelang es uns, größere und kleinere Bugs zu beheben, was zu einer deutlichen Verbesserung des Lighthouse-Scores führte.
2. Wir konnten eine signifikante Leistungssteigerung beobachten, Speicherlecks wurden größtenteils beseitigt, und das Team fügte zahlreiche neue Funktionen hinzu.
3. Darüber hinaus konnten wir eine umfassende Bereinigung der Plattform von unerwünschten Bibliotheken und Lösungen durchführen.
4. Unsere Zusammenarbeit war für beide Seiten äußerst vorteilhaft: Möbel Boss profitierte von hochwertigem Code und vielen Ideen erfahrener Entwickler:innen. Wir hingegen konnten in einem sehr entspannten und verständnisvollen Umfeld arbeiten, in dem wir Tests schreiben und eigene Lösungen vorschlagen konnten, während wir das Vertrauen des Kunden in hohem Maße bewahrten.

Möbel Boss
Möbel Boss gehört zur Porta-Gruppe. Porta Möbel, gegründet im Jahr 1965, ist eine der größten familiengeführten Möbelhausketten Deutschlands mit einem Jahresumsatz von über 1,3 Milliarden Euro.
Die Porta-Gruppe beschäftigt insgesamt 7.000 Mitarbeiter. Neben ihrem Hauptsitz in Porta Westfalica betreibt das Unternehmen 29 Porta-Möbelhäuser, rund 100 Möbel-Boss-Filialen und vier Logistikzentren in Deutschland sowie 22 ASKO-Group-Möbelhäuser in Tschechien und der Slowakei. Möbel Boss begann 1990 mit der Expansion in das ehemalige Ostdeutschland und beeindruckte die Menschen dort mit seiner Möbelkompetenz.
Um den Bedürfnissen der Kunden gerecht zu werden, eröffnete Möbel Boss im Jahr 2011 seine E-Commerce-Plattform.